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Nachhaltige Fischzucht – Hans Acksteiner erklärt, warum die Überfischung der Meere nur durch Aquakulturen gestoppt werden kann

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Pressemeldung Pr-Netz Nachhaltige Fischzucht – Hans Acksteiner erklärt, warum die Überfischung der Meere nur durch Aquakulturen gestoppt werden kann

Neustadt-Glewe (ots) –

Hans Acksteiner ist der Geschäftsführer der Deutschen Edelfisch GmbH. Gemeinsam mit seinem Team und in Kooperation mit Investoren bemüht er sich darum, die weltweite Überfischung durch nachhaltige und ökologische Aquakulturen zu stoppen. Hier erfahren Sie, warum die Erhaltung gesunder Fischbestände so wichtig ist, wie sie mithilfe moderner Aquakulturen gelingt und welche Vorteile interessierte Investoren von der Zusammenarbeit mit Hans Acksteiner erwarten können.

Die Weltbevölkerung wächst in rasantem Tempo: Gemäß aktueller Schätzungen sollen bis 2050 etwa 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Damit steigt auch der Bedarf an hochwertigem Eiweiß immer weiter an. Allerdings weichen die für den Anbau von Nahrungsmitteln geeigneten Agrarflächen zunehmend dem dringend benötigten Wohnraum und den Flächen für die Züchtung von Pflanzen zur Energiegewinnung. Gleichzeitig verzichten aufgrund diverser Lebensmittelskandale und dem anhaltenden Missstand der Massentierhaltung immer mehr Verbraucher auf den Konsum von Fleisch. „Schon der UN-Sozialpakt spricht jedem Menschen das Recht auf gesunde, angemessene Ernährung zu“, betont Hans Acksteiner, Geschäftsführer der Deutschen Edelfisch GmbH.

„Wir stehen also alle in der Pflicht, uns den vorherrschenden Problemen anzunehmen und zukunftsfähige Lösungen bereitzustellen. Aus diesem Grund haben wir uns dem Bau moderner Aquakulturen verschrieben, mit dem wir einen gesunden Fischbestand und eine nachhaltige Lebensmittelversorgung sicherstellen“, führt der langjährige Unternehmer und Fischexperte weiter aus. Hans Acksteiner realisierte auf Grundlage seines ökologischen Verantwortungsbewusstseins bereits 2013, dass der Zander mithilfe von Indoor-Aquakulturen dauerhaft vor dem Aussterben bewahrt werden kann. Darüber hinaus erkannte er den monetären Wert, den die Zucht des beliebten Speisefisches mit sich bringt. So setzt er in Zusammenarbeit mit Investoren sein ambitioniertes Projekt um und verschafft diesen über Genussrechte und die Beteiligung am späteren Verkaufsgeschäft beachtliche Renditen.

Weltweite Überfischung und sinkende Fangmengen

„Mittlerweile ist mehr als die Hälfte aller Fischarten von Überfischung betroffen – damit stehen viele von ihnen vor dem Aussterben“, warnt Hans Acksteiner. Das Problem ist, dass sowohl kleine Fischbetriebe als auch Konzerne die von Wissenschaftlern empfohlenen Fangmengen im Sinne ihres wirtschaftlichen Profits weitestgehend ignorieren. Zudem bleiben Millionen Tonnen des Beifangs ungenutzt. Aufgrund der steigenden Anzahl der bedrohten Arten sinken die Fangmengen in besorgniserregender Geschwindigkeit.

Dem daraus resultierenden Mangel an Speisefischen steht eine Prognose der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen gegenüber, wonach der globale Bedarf an Seafood bereits in den nächsten 15 Jahren um knapp 70 Prozent steigen wird. „Gegenwärtig handelt es sich bei den in Deutschland angebotenen Speisefischen zu 80 Prozent um Importware. Es ist daher dringend erforderlich, eine autonome und zugleich nachhaltige Versorgung aufzubauen“, so Hans Acksteiner.

Aquakultur in Kreislaufanlagen – Nahrungsmittelversorgung durch gesunde Fischbestände

„Um in Eigenregie und unabhängig von Exporteuren ausreichend Speisefische züchten zu können, benötigen wir moderne Aquakulturen“, betont Hans Acksteiner. Allerdings gibt es verschiedene Arten dieser Anlagen, von denen nur wenige eine zukunftsorientierte Lösung darstellen. Marine Aquakulturen sind am verbreitetsten, leiden jedoch mehrheitlich unter mangelnder Wasserqualität. Es bedarf daher innovativer Ansätze, die sowohl eine ausreichende Versorgung als auch gesunde Lebensmittel versprechen.

„Wir arbeiten zu diesem Zweck mit Indoor-Aquakulturen in Kreislaufanlagen“, so der Experte. Der Vorteil dabei ist, dass die Fische dank aufwendiger Reinigungstechnik in sauberen Becken mit frischem Wasser gezüchtet werden können. Das Verfahren stellt außerdem eine artgerechte Haltung der Tiere sicher und sorgt – sofern es künftig in ausreichendem Umfang Anwendung findet – für eine ökologische Entlastung der Weltmeere. Zudem ist das System universell und unabhängig von natürlichen Gegebenheiten einsetzbar.

Zukunftsfähige Lösungen: Deutsche Edelfisch GmbH als Vorreiter

Die Deutsche Edelfisch GmbH legt mit ihren Aquakulturen den Grundstein für eine zukunftsorientierte, gesunde Lebensmittelversorgung. So wird das Wasser, in dem die Fische leben, durchgehend gereinigt und zurück in den Kreislauf geführt. Eine wichtige Komponente dabei ist die biologische Reinigung mit Mikroorganismen. Diese Maßnahme ist der Garant dafür, dass keine Antibiotika oder Pestizide eingesetzt werden – anders, als sonst in der Landwirtschaft üblich. „Würden Betreiber dies heimlich versuchen, würde das Reinigungssystem absterben, da auch Mikroorganismen Lebewesen sind“, erklärt Hans Acksteiner.

Zwar unterliegen die Aquakulturen der Deutschen Edelfisch GmbH einem hohen Startkapitalbedarf, doch die nachhaltige Investition in den edlen Speisefisch Zander verspricht uneingeschränkt eine rasche Amortisation. Investoren profitieren überdies von einer offenen Kommunikation und sind damit stets über den Fortschritt der Projekte informiert. Auf Wunsch können sie die Anlagen zudem besichtigen. Die Deutsche Edelfisch GmbH rund um Hans Acksteiner sorgt als größter Investor stets für Interessengleichheit.

Sie wollen ebenfalls Ihren Beitrag zur Sicherung der weltweiten Lebensmittelversorgung leisten und davon finanziell profitieren? Dann melden Sie sich jetzt bei Hans Acksteiner (https://www.edelfisch.eu/) von der Deutschen Edelfisch GmbH und vereinbaren Sie ein gemeinsames Beratungsgespräch!

Kontakt:

Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG
Hans Acksteiner
info@edelfisch.eu
https://www.edelfisch.eu

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: Hans Acksteiner, übermittelt durch news aktuell

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