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Marketing Adressen kaufen – ist es legal und wie es funktioniert

Gevelsberg (ots) –

Adressbörsen (Listing Broker) sind ein wichtiges Instrument im Direktmarketing.

Unternehmen sind ständig auf der Suche nach neuen potenziellen Kunden. Um ihren Kundenkreis erweitern und relevante Werbung schalten zu können, wenden sich viele Menschen an Adressbörsen, wenn die eigene Datenbank nicht genügend Potenzial hat. Adressbee (https://adresshandel.offerr.de/adressenkaufen/) ist ein solcher Anbieter – mehr Informationen dazu auf offerr.de

Firmen gehen dann zu Listing Brokern über, die Ihnen eine vereinbarte Anzahl von Firmen oder Privatadressen zur Verfügung stellen. Über verschiedene Werbemittel (Broschüren, Newsletter, Gutscheine etc.) können dann neue potenzielle Kunden erreicht werden, in der Hoffnung, dass zumindest einige Personen auf sie anspringen und Teil des Kundenstamms werden.

Ob große Produktionsstätte oder überwiegend digitales Unternehmen: Unternehmen unterschiedlicher Branchen nutzen Messen, um persönliche Kontakte zu Zielgruppen zu knüpfen. Aber Corona hat alles verändert. Messen finden nicht oder nur in sehr geringem Umfang statt. Um weiterhin proaktiv potenzielle Kunden anzusprechen, setzen viele Unternehmen in diesem Jahr auf Adressmarketing.

In Zusammenarbeit mit ADDRESSBEE erfahren Sie heute in diesem Artikel, welche Möglichkeiten und Risiken mit gekauften Adressen verbunden sind. Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel eine Rechtsberatung nicht ersetzen kann.

Branding mit Direktmarketing (https://adresshandel.offerr.de/adressenkaufen/)

Für Unternehmen mit Fokus auf Online-Vertrieb und -Beratung sind digitale Werbekanäle oft die erste Wahl. Für einen ausgewogenen Marketing-Mix und Branding sind jedoch gerade im B2B-Bereich andere Werbemittel wichtig. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen dafür, auf Messen präsent zu sein oder ihre Zielgruppe direkt ins Gespräch zu bringen.

Der Vorteil gegenüber Suchmaschinenwerbung besteht darin, dass Sie Ihre Zielgruppe aktiv durch Direktmarketing auf Ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen können. Sie müssen nicht warten, bis er Sie selbst findet. Auch wenn die Rücklaufquoten für eine Direktmarketing-Kampagne überschaubar sind, werden die Branding-Effekte nachhaltig sein.

Wenn der Empfänger Ihres Werbematerials unbewusst Ihr Logo oder Ihren Firmennamen registriert hat, profitieren Sie von einer Identifikationswirkung, sollte der Empfänger Sie in Zukunft woanders treffen.

Welche Kanäle sind zur Neukundengewinnung berechtigt?

Unter dem Strich ist Direktmarketing rechtlich sicher, mit wenigen Schritten Neukunden zu akquirieren. Ob Sie einen potentiellen Kunden per Post, Fax, E-Mail oder Telefon auf sich aufmerksam machen oder nicht, hängt vor allem davon ab, was Ihnen erlaubt ist.

Bei der Gewinnung potenzieller Interessenten und Neukunden muss grundsätzlich keine Werbeeinwilligung vorliegen, da dies der Erstkontakt ist. Daher sollten Sie die Verwendung von Werbeformen, die eine Werbeeinwilligung erfordern, einschränken.

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, kurz UWG, beschreibt in Absatz 7, wann der Werbung zugestimmt werden muss. Dies ist für Verbraucher- und Geschäftsgerichtete E-Mail-Werbung sowie für Verbraucherwerbeanrufe unbedingt erforderlich. Werbung für geschäftliche Zwecke ist nicht klar geregelt und postalische Werbung erfordert keine Werbeeinwilligung.

Wo kauft man richtig?

Wenn Sie per Post werben möchten, benötigen Sie die entsprechenden Adressen. Dazu finden Sie im Internet verschiedene Anbieter.

Je mehr die Kriterien Ihre Zielgruppe verfeinern, desto weniger Anbieter gibt es im Markt und dies wirkt sich auch auf den Preis aus. Möchte man beispielsweise den Einkauf von Unternehmen kontaktieren, die bestimmte Software einsetzen, dann ist der höhere Adresspreis durchaus gerechtfertigt. Es wird nur einige Adresshändler geben, die Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen können.

Wenn Sie sich hingegen für alle Unternehmen der Metallbaubranche interessieren und der Ansprechpartner nicht wichtig ist, gibt es eine Vielzahl von Anbietern und ein Preisvergleich lohnt sich. Die Preise verschiedener Agenten unterscheiden sich manchmal um bis zu 100 %.

Ernsthaft bedeutet nicht hohe Preise im Adressgeschäft, aber mit absolut niedrigen Preisen muss man aufpassen. Es gibt Anbieter, die teilweise sehr veraltete und völlig ignorierte Adressdokumente bereitstellen.

Die meisten Adressanbieter haben sich mittlerweile auf Firmenadressen spezialisiert, da das Privatadressgeschäft seit Inkrafttreten der DSGVO viel riskanter ist. Zwar gibt es diverse Lücken in der DSGVO, die private Adresstransaktionen nicht ausschließen, jedoch gibt es hierzu keine grundsätzliche Beurteilung und entsprechende Vorsicht ist geboten.

Firmenadressen können auch durch die DSGVO geschützt sein. Streng genommen schließt die DSGVO nur Daten von juristischen Personen aus. Dies bedeutet, dass in der Praxis nur GmbH, AG, Vereine und ähnliche Unternehmen nicht von der DSGVO erfasst werden.

Demgegenüber handelt es sich bei Kleinunternehmern wie Handwerkern, Maklern oder Ärzten in der Regel nicht um juristische Personen. Da jedoch die meisten Daten des Unternehmens öffentlich zugänglich sind, kann der Verkäufer der Adresse an diesen schutzwürdigen Daten interessiert sein.

Fazit

Adressmarketing kann Messen nicht vollständig ersetzen. Es besteht kein direkter persönlicher Kontakt. Werbung mit adressierbaren Newslettern wird jedoch je nach Reichweite günstiger und weniger vorbereitend sein als die meisten Messeauftritte. Sie sind auch zeitunabhängig.

Wenn Sie Ihre Zielgruppe bequem erreichen wollen, finden Sie im Internet passendes Adressmaterial verschiedener Anbieter.

Wenn Sie rechtssicher sein wollen, nutzen Sie den Postdienst und senden Sie Ihre Werbepost nur an Unternehmen, die als juristische Personen gelten.

Mehr über den Adresshandel erfahren Sie auf OFFERR.DE (https://adresshandel.offerr.de/adressenkaufen/)

Pressekontakt:

Vikingblue Marketing
Tel.:02332-9061994
Email: info@newsrr.de

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