Sonntag, April 18, 2021
spot_img
StartSchlagworteKatastrophe

Pressemitteilung über Katastrophe

Bangladesch: Chaotische Zustände nach Feuerkatastrophe / Deutsche Hilfsorganisationen unterstützen Nothilfe | Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ nimmt Spenden entgegen

Bonn (ots) - Nach einer Feuersbrunst im Flüchtlingslager Balukhali in Cox's Bazar in Bangladesch berichten Hilfsorganisationen von katastrophalen Zuständen und großer Verzweiflung bei den Betroffenen. Das Feuer, das vermutlich durch eine massive Gasexplosion ausgelöst wurde, breitete sich rasend schnell über mindestens drei weitere Lager aus. Bis jetzt ist das Feuer nicht vollständig unter Kontrolle. Aufgrund starker Winde und anhaltender Dürre befürchten Helfer:innen vor Ort weitere Ausbreitungen. In dem Lager leben Hunderttausende Angehörige der ethnischen Minderheit Rohingya. Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" informieren, dass die Lage vor Ort chaotisch ist: Laut der Organisation CARE hat die Feuersbrunst zu einer Massenflucht...

Brand in Rohingya-Camp: Caritas stellt 50.000 Euro bereit

Freiburg (ots) - Großbrand im Rohingya Flüchtlingscamp fordert mindestens elf Tote - über 400 Menschen werden noch vermisst - 90.000 wurden obdachlos - Caritas Bangladesch leistet Nothilfe Caritas international hat 50.000 EUR für Soforthilfe nach dem Großbrand im Rohingya-Flüchtlingscamp bereitgestellt. Damit können die Mitarbeitenden der Caritas Bangladesch Nothilfe an die Menschen verteilen, die durch den Brand ihr Obdach verloren haben. Die Caritas Bangladesch verteilt vor allem Material für den Bau von Notunterkünften. "Die Menschen benötigen wieder ein Dach über ihrem Kopf", sagt Oliver Müller, Leiter von Caritas international. Die Folgen des Feuers im Rohingya-Flüchtlingscamp Kutupalong sind verheerend. "Wir sind...

Nach Felssturz im Mittelrheintal – Bahnverkehr gefährdet? / „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Donnerstag, 25. März 2021, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz (ots) - Das Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" berichtet nach dem Felssturz bei Kestert über mögliche Risiken für den Bahnverkehr im Mittelrheintal, am Donnerstag, 25. März 2021, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Es war der schwerste Felssturz seit Jahrzehnten, der vor anderthalb Wochen in Kestert im Mittelrheintal niedergegangen ist. Und das Mittelrheintal ist dabei nur knapp einer Katastrophe entkommen, denn glücklicherweise ist zum Zeitpunkt des Erdrutsches kein Zug an der Unglücksstelle vorbeigefahren. Noch immer werden Steine und Geröll mit Lastwagen abtransportiert, die Strecke ist noch gesperrt. Wie konnte es überhaupt zu dem Felssturz kommen? Hätte das Unglück verhindert...

Spendenbilanz 2020: 12 Prozent mehr Spenden für Not- und Katastrophenhilfe / Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ zieht Bilanz zu Spendeneinnahmen im Corona-Jahr

Bonn (ots) - Im Jahr 2020 wurden 40,2 Millionen Euro für Not- und Katastrophenhilfe an den Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen "Aktion Deutschland Hilft" gespendet. Das sind fast zwölf Prozent mehr Spenden als im Vorjahr und damit das fünftbeste Spendenergebnis seit der Gründung des Bündnisses im Jahr 2001: Am 6. März begeht "Aktion Deutschland Hilft" sein 20-jähriges Jubiläum. Die meisten Spenden im Jahr 2020 entfielen auf die Hilfe nach der Explosion in Beirut (7,3 Millionen Euro) und auf die weltweite Corona-Nothilfe (6,6 Millionen Euro). Durchschnittlich spendeten die Menschen knapp 88 Euro an das Bündnis. "In der weltweiten Pandemie, die auch die...

ARTE zeigt Dokumentarfilm zum zehnten Jahrestag der Loveparade-Katastrophe

Sperrfrist: 09.07.2020 08:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Strasbourg (ots) - Zehn Jahre nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg begleitet der Dokumentarfilm "Loveparade - Die Verhandlung" am Mittwoch 15. Juli 2020 auf ARTE das wahrscheinlich komplizierteste Strafverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik vom ersten bis zum letzten Verhandlungstag. Die gigantische Rave-Party Loveparade endet am 24. Juli 2010 in Tod und Verzweiflung: 21 Menschen sterben im Gedränge, 652 werden verletzt. Die Opfer stammen aus Deutschland, China, Australien, Spanien, Italien und den Niederlanden. Erst mehr als 7 Jahre später, im Dezember 2017, beginnt die...

Weltflüchtlingstag: Urbane Flucht bringt Städte an Belastungsgrenze / Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ müssen gezielte Maßnahmen ergreifen, um in zunehmenden Notlagen zu unterstützen

Bonn (ots) - Kriege, Verfolgung, Hunger, Armut sowie klimabedingte Naturkatastrophen und ihre Folgen zählen zu den Gründen, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Mehr als 79 Millionen befinden sich laut UNHCR weltweit auf der Flucht - Tendenz steigend. Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen "Aktion Deutschland Hilft" weist zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni auf die stark wachsenden Zahlen der Flüchtlinge in Städten und die damit verbundenen Herausforderungen für die Bevölkerung und die Verwaltungsorgane hin. So befindet sich auch die jordanische Hauptstadt Amman seit Beginn des Bürgerkrieges vor über neun Jahren regelmäßig am Rande ihrer Kapazitätsgrenze. 200.000 syrische Flüchtlinge leben in Amman Die vom Bürgerkrieg...

Malteser stellen neue Fotomotive bereit

Köln (ots) - Die Malteser in Deutschland stellen neue, kostenfrei verwendbare Bilder unter anderem zu den Themen Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Einkauf für Risikogruppen zum Download bereit. Bei Veröffentlichung im redaktionellen Kontext können die Bilder honorarfrei verwendet werden. Die Pressebilder können ab sofort in folgenden Bilddatenbanken und Fotomarktplätzen kostenfrei abgerufen werden https://www.presseportal.de/nr/106910/bild http://www.picture-alliance.com http://www.i-picturemaxx.com Weitere Fotos können in der Pressestelle erfragt werden. Pressekontakt: Malteser Pressestelle 0221 / 98 22 - 2202 / - 2203 presse@malteser.org www.malteser.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58983/4616945 OTS: Malteser in Deutschland Original-Content von: Malteser in Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Zyklon „Amphan“: Gesamtes Ausmaß noch nicht absehbar / Hilfsorganisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ berichten von schweren Schäden

Bonn (ots) - Nachdem Zyklon "Amphan" mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 185 Stundenkilometern und sintflutartigen Regenfällen über Indien und Bangladesch hinwegfegte und über 100 Tote forderte, zeichnet sich erst nach und nach das gesamte Ausmaß der Naturkatastrophe ab. "Die Hilfsorganisationen in unserem Bündnis und ihre Partner vor Ort berichten zum Teil von immensen Zerstörungen durch den Wirbelsturm. Die Lage scheint vielerorts noch chaotisch, die Kommunikationsverbindungen wurden zerstört, was den Informationsfluss über die tatsächlichen Schäden erheblich erschwert. Das gesamte Ausmaß des Zyklons wird wohl erst in einigen Tagen zu überblicken sein. So war es zum Beispiel auch 2019 nach...

Zyklon „Amphan“: Große Herausforderungen angesichts der Katastrophe in der Katastrophe / Hilfsorganisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ berichten von immensen Zerstörungen

Bonn (ots) - Nach den Verwüstungen in Indien und Bangladesch durch den Zyklon "Amphan" planen Organisationen im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" Nothilfe-Projekte unter Integration von Vorsorgemaßnahmen in Bezug auf die Corona-Pandemie. Etwa drei Millionen Menschen konnten in Schutzräumen untergebracht werden, bevor der Zyklon auf Land traf. Das hat den Verlust von Menschenleben reduziert. Nun aber stellt die erforderliche Nothilfe unter Corona-Bedingungen Helferinnen und Helfer vor enorme Herausforderungen: Hilfsmaßnahmen müssen so geplant werden, dass eine Verbreitung des Virus weiterhin eingedämmt wird, vor allem an Orten, wo dies nahezu unmöglich scheint, wie im größten Flüchtlingscamp der Welt in Cox's Bazar/Bangladesch. Die Einhaltung der...

Zyklon Amphan: Die Angst vor der Mehrfachkatastrophe / Organisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ berichten angesichts der Bedrohung in Indien und Bangladesch von Herausforderungen in...

Bonn (ots) - Mit großer Sorge beobachten Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" die Warnung vor dem Zyklon "Amphan" für Indien und Bangladesch, besonders vor dem Hintergrund der weltweiten Corona-Pandemie. Der tropische Wirbelsturm nähert sich dem Festland mit bis zu 269 Stundenkilometern und droht, nachdem er morgen auf Land treffen wird, großes Unheil anzurichten. Millionen Menschen befinden sich in unmittelbarer Gefahr, so auch die Bewohner der Westbengalischen Hauptstadt Kalkutta und tausende Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. Die Angst vor einer Katastrophe in einer Katastrophe ist groß, denn die Möglichkeiten des Katastrophenschutzes und der Nothilfe sind durch geltenden Auflagen zum Coronaschutz immens eingeschränkt. Einhaltung...

Bundesweite Rufnummer für Gesprächs- und Besorgungsangebote: 0221-9822 9506

Köln (ots) - Die Malteser bieten ab sofort eine bundesweite Telefon-Hotline an, um schnell Kontakt zum örtlichen Einkaufsservice oder telefonischen Besuchsdienst zu bekommen. Die Auskunft dient dazu, Älteren, Kranken, Menschen in häuslicher Quarantäne und anderen vom Corona-Virus betroffenen Risikogruppen schnell zu helfen. "Wir geben Auskunft über geeignete Ansprechpartner vor Ort - nicht nur der Malteser", sagt Frank Weber, Malteser Geschäftsführer für die sozialen Dienste. Die Hilfsorganisation selbst bietet derzeit an 140 Standorten einen Einkaufsservice an. Bundesweit können Interessierte vom telefonischen Besuchsdienst der Malteser angerufen werden. Weber: "Das Telefon ist gerade für ältere Menschen immer noch das meistgenutzte Medium und bietet...

Afrika vor Corona-Pandemie: „Die Virustoten werden unsere kleinste Sorge sein“

Addis Abeba (ots) - Mangelernährung, marode Gesundheitssysteme, schwache Wirtschaften - nur wenige afrikanische Länder sind ausreichend auf das Coronavirus vorbereitet, die meisten brauchen dringend Unterstützung. Die Angst vor einem unkontrollierten Ausbruch von Covid-19 ist deshalb groß. Derzeit gibt es nur vergleichsweise wenige bestätigte Fälle des Coronavirus in Afrika. Doch täglich kommen Neuinfektionen hinzu: "Eine Pandemie könnte in afrikanischen Ländern zum Tod von Millionen Menschen führen. Und dabei dürften die Virustoten noch unsere kleinste Sorge sein", warnt Senait Bayessa, Regionalleiterin der SOS-Kinderdörfer in Süd- und Ostafrika. - Hungersnot "Kommt es zu weiteren Lieferengpässen, sind Hungersnöte auf unserem Kontinent die größte Bedrohung",...

Corona-Pandemie: 6.000 ehrenamtliche Malteser im Einsatz

Köln (ots) - In der Corona-Pandemie gibt es viele Herausforderungen mit ganz neuer Dimension: Bedarf an medizinischem und sanitätsdienstlichem Personal, die Betreuung und Versorgung älterer oder isolierter Menschen sowie logistische Leistungen für das Gesundheitssystem unter den verschärften Bedingungen der Kontaktsperre. Dabei helfen deutschlandweit derzeit allein 6.000 ehrenamtliche Frauen und Männer der Malteser - unterstützt von hauptamtlichen Kräften. Rund 3.000 kümmern sich an 280 Standorten in Rettungswagen, im Krankentransport, beim Aufbau und Betrieb von Fieberambulanzen, in Corona-Abstrich-Zentren oder in Leitungs- und Beratungsstäben der Behörden um die bestmögliche Versorgung von Kranken oder möglicherweise mit dem Corona-Virus infizierten Menschen. Weitere 3.000 Malteser sorgen...

Aktuelle Lage: „Jetzt ist Zusammenhalt gefragt!“ / Gesellschaftliche und soziale Rolle der Feuerwehren wird sich bewähren

Berlin (ots) - "Die eintretenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Verbreitung des Corona-Virus fordern auch die Feuerwehren heraus - vor allem im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit, aber auch zum sonstigen Schutz der Menschen in unserem Land", informiert Hermann Schreck, Vizepräsident und ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Ausbildungen, Versammlungen, Tagungen und Sitzungen wurden deshalb weitgehend bereits verschoben, abgesagt oder nur unter der Lage angepassten Voraussetzungen durchgeführt. "Die Verantwortlichen sind gemeinsam mit allen Aktiven gefragt, der jeweiligen Situation und Lage gerechte Lösungen zu schaffen, sich eng miteinander abzustimmen, um Ausfälle ausgleichen zu können und immer...

Mosambik: „Bitte vergesst uns nicht“ / Ein Jahr nach Zyklon Idai leidet die Bevölkerung unter zerstörten Anbauflächen / Hilfsorganisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“...

Bonn (ots) - "Bitte vergesst uns nicht. Wir arbeiten hart, um wieder ein besseres Leben führen zu können. Aber bis wir uns vollständig erholt haben, ist es noch ein weiter Weg", sagt Alice Abios Mabolisse. Auch ein Jahr nach dem Zyklon Idai lebt die 47-jährige Mutter von drei Kindern im Camp Begaja in der Provinz Sofala in Mosambik. Hilfsorganisationen, darunter Bündnismitglieder von "Aktion Deutschland Hilft", versorgen sie und die rund 300 Familien weiterhin mit dem Nötigsten. Mabolisse ist eine von mehr als 90.000 Überlebenden, die von der Regierung in eines der 66 sogenannten Umsiedlungscamps im Land untergebracht wurden. Rund drei Millionen Menschen nahm die Katastrophe in Südostafrika die Überlebensgrundlage...

Krise in Burkina Faso – „Das Schlimmste steht noch bevor“

Ouagadougou/Bonn (ots) - Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit entwickelt sich in Burkina Faso eine humanitäre Katastrophe. Über 750.000 Menschen, vor allem Frauen und Kinder, sind auf der Flucht im eigenen Land vor bewaffneten Konflikten mit schlimmsten Menschenrechtsverletzungen. "Den Vertriebenen fehlt es am Nötigsten. Ohne die Solidarität der Burkiner könnten die meisten kaum überleben. Arme Familien teilen das Wenige, das sie haben, mit bis zu 50 Personen, die sie beherbergen - oft unter freiem Himmel auf Matten im Hof. Bis zu 50, das ist, was ich mit eigenen Augen gesehen habe. Help kann helfen", versichert Kristina Rauland-Yambré, Landesdirektorin Burkina Faso bei der Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe. Help...

Dürre südliches Afrika: SOS-Kinderdörfer rechnen mit Anstieg der vom Hunger bedrohten Menschen

München/Harare (ots) - Die schwerste Hungerkrise im südlichen Afrika seit Jahren spitzt sich weiter zu. Nach Angaben der SOS-Kinderdörfer sind bereits heute 45 Millionen Menschen von Lebensmittelknappheit betroffen, mit verheerenden Auswirkungen auf die Kinder. Jetzt schlägt die Hilfsorganisation Alarm: Nur eine massive Ausweitung der humanitären Hilfe könne eine Katastrophe noch verhindern, Kinderleben seien in Gefahr. "Millionen Jungen und Mädchen wissen nicht mehr, wo sie eine Mahlzeit herbekommen. Viele sind bereits jetzt so unterernährt und geschwächt, dass sie nicht mehr in die Schule gehen können. Die Not hat einen Teufelskreis in Gang gesetzt: Vielen Familien geht es wirtschaftlich so schlecht, dass sie ihre Kinder...

Was in Haiti schiefgelaufen ist / Hintergrund zum 10. Jahrestag des großen Erdbebens in Haiti (12.1.)

München (ots) - Nach dem großen Erdbeben vor zehn Jahren waren die Hilfsbereitschaft groß und die zugesagten Gelder hoch. Dennoch geht es den Haitianern heute mehrheitlich schlechter als vor der Katastrophe. Warum ist das so? Von Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit Zehn Jahre ist es am 12. Januar her, dass in Haiti die Erde bebte. Mehr als 300.000 Menschen verloren damals in der Hauptstadt Port-au-Prince und ihrer Umgebung ihr Leben, Hunderttausende überlebten die Katastrophe schwer verletzt. Fast zwei Millionen wurden obdachlos. Der materielle Schaden wurde auf über sieben Milliarden Dollar geschätzt. Die Hilfsbereitschaft danach war so groß wie selten. Die internationale Staatengemeinschaft versprach rund zehn Milliarden US-Dollar an Not-...

Haiti: Zehn Jahre nach dem Erdbeben / Am 12. Januar 2010 bebte in Haiti die Erde – Zehnter Jahrestag erinnert an die schreckliche Naturkatastrophe

Karlsruhe (ots) - Als am 12. Januar 2010 die Erde bebte, stürzten historische Gebäude, Kliniken, Schulen und Hütten wie Kartenhäuser zusammen. 316.000 Menschen starben, viele wurden verletzt und schätzungsweise 1,85 Millionen obdachlos. Haiti, der ohnehin ärmste Staat der westlichen Welt, erlebte einen Albtraum. Jeder Dritte war von dieser Katastrophe betroffen. Das Beben erschütterte die Hauptstadtregion, in der die Menschen in den unzähligen Armenvierteln bereits zuvor schon in improvisierten Unterkünften ohne fließendes Wasser lebten. Zahlreiche Hilfsorganisationen waren schnell vor Ort. Sie brachten Hilfsgüter, Nahrungsmittel sowie medizinische Teams zur Erstversorgung ins Land. Katastrophenhilfe dort zu leisten, wo sie am Dringendsten notwendig war, war...

Vulkanausbruch auf den Philippinen: SOS-Kinderdorf evakuiert

Manila/Lipa (ots) - Seit dem Wochenende speit der Vulkan Taal auf den Philippinen Asche und Lava, Zehntausende sind vor dem Ausbruch bereits geflohen. Auch die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer musste jetzt ihr Kinderdorf in der philippinischen Stadt Lipa räumen. Jungen, Mädchen und SOS-Mütter wurden in den frühen Morgenstunden evakuiert. Zuvor war Ascheregen auf das Kinderdorf niedergegangen, das etwa 30 Kilometer entfernt vom Vulkan Taal liegt. "Wir haben Kinder und SOS-Mütter ins 60 Kilometer entfernte SOS-Kinderdorf in Manila in Sicherheit gebracht, dort sind sie sicher", berichtet der Leiter des SOS-Kinderdorfs in Lipa, Johnald M. Lasin. Wann die Kinder zurückkehren könnten, sei noch ungewiss, "die Gefahr...

Katastrophe

Presseverteiler für Auto-News

Must Read