Sonntag, April 18, 2021
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Pressemitteilung über Insolvenz

Insolvenzverwalter Bierbach prüft Rechtsmittel gegen OLG-Urteil zur Musterfeststellungsklage im Insolvenzverfahren BEV

München (ots) - Der Insolvenzverwalter der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH, Axel W. Bierbach, will die heute vom Oberlandesgericht (OLG) München getroffene Entscheidung zur Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) genau prüfen und dann in Revision gehen. "Mit dem heutigen Urteil ist der Weg frei für eine höchstrichterliche Entscheidung vor dem Bundesgerichtshof", sagte Axel Bierbach von der Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen (München) am Dienstag in München. "Das OLG hat die Revision zugelassen und bereits selber zu erkennen gegeben, dass die Entscheidung vom BGH getroffen wird", so der Insolvenzverwalter weiter. Bierbach betonte, dass er bei seiner bisher vertretenen Rechtsauffassung bleibe, was...

Moll führt Gespräche mit potentiellen Investoren / Innovations- und Entwicklungsprojekte werden weiterverfolgt / Moll jederzeit voll leistungs- und lieferfähig / Investitionen in Lithium-Ionen-Technologie

Bad Staffelstein (ots) - Die Akkumulatorenfabrik Moll GmbH & Co. KG ("MOLL"), bekannt als innovationsstarkes, mittelständisches Traditionsunternehmen, hat Sondierungsgespräche mit potentiellen Investoren aufgenommen. Das Unternehmen, das bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie volle Auftragsbücher hatte und unter Vollauslastung arbeitete, beantragte am 30. März 2020 Insolvenz. Das Verfahren wurde am 1. Juni eröffnet. Aktuell befindet sich MOLL in einem geordneten Restrukturierungsprozess. Die Gespräche mit potentiellen Investoren sollen mit aller Sorgfalt geführt und im Sinne aller Beteiligten möglichst zeitnah zum Abschluss gebracht werden. Ziel ist es, einen starken Partner zu finden, der weiteres Wachstum ermöglicht und die Innovationskraft weiter stärkt. "Wir konnten bereits...

Moll führt Gespräche mit potentiellen Investoren / Innovations- und Entwicklungsprojekte werden weiterverfolgt / Moll jederzeit voll leistungs- und lieferfähig / Investitionen in Lithium-Ionen-Technologie

Bad Staffelstein (ots) - Die Akkumulatorenfabrik Moll GmbH & Co. KG ("MOLL"), bekannt als innovationsstarkes, mittelständisches Traditionsunternehmen, hat Sondierungsgespräche mit potentiellen Investoren aufgenommen. Das Unternehmen, das bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie volle Auftragsbücher hatte und unter Vollauslastung arbeitete, beantragte am 30. März 2020 Insolvenz. Das Verfahren wurde am 1. Juni eröffnet. Aktuell befindet sich MOLL in einem geordneten Restrukturierungsprozess. Die Gespräche mit potentiellen Investoren sollen mit aller Sorgfalt geführt und im Sinne aller Beteiligten möglichst zeitnah zum Abschluss gebracht werden. Ziel ist es, einen starken Partner zu finden, der weiteres Wachstum ermöglicht und die Innovationskraft weiter stärkt. "Wir konnten bereits...

Euler Hermes Studie: Coronapandemie führt zu weltweiter Pleitewelle mit +20%

Hamburg (ots) - - Weltwirtschaft 2020 mit -3,3% vor größter Rezession seit dem 2. Weltkrieg - das entspricht Verlusten beim globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 9 Billionen US-Dollar (USD) - Welthandel 2020 in einer tiefen Rezession mit -15%, Verluste dürften sich auf 3,5 Billionen USD belaufen - Pleitewelle in Sicht: Weltweite Insolvenzen dürften 2020 um 20% steigen, USA (+25%) und Europa (+19%) Haupttreiber, China mit +15% - Deutschland: mindestens 10% mehr Pleiten 2020 erwartet, ohne staatliche Maßnahmen noch wesentlich höher - Schuldenberge der Unternehmen steigen durch Corona an - Lösungen für...

Hanauer Betreiber von McTREK-Outdoorläden stellt Insolvenzantrag

Frankfurt a. M. (ots) - - Drohende Zahlungsunfähigkeit der YEAH! AG mit 420 Mitarbeitern und bundesweit 43 Ladengeschäften - Online-Shop soll auch in der Corona-Krise fortgeführt werden - Sanierungsspezialist Thomas Rittmeister von Reimer Rechtsanwälte wird zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt Die YEAH! AG mit Sitz in Bruchköbel bei Hanau hat am 1. April 2020 wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenzantrag beim Amtsgericht Hanau gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter hat das Insolvenzgericht den Frankfurter Rechtsanwalt und Sanierungsexperten Thomas Rittmeister von Reimer Rechtsanwälte bestellt. Dieser prüft nun gemeinsam mit Steuer- und Wirtschaftsexperten die wirtschaftliche Situation des unter seinem Markennamen McTREK bekannten Outdoor-Ausrüsters und...

Corona: Worauf Unternehmer jetzt bei Insolvenzgefahr achten müssen

Hamburg (ots) - Der Sanierungs- und Insolvenzrechtsexperte Peter-Alexander Borchardt von Reimer Rechtsanwälte im Interview über Insolvenzantragspflichten in Zeiten von Corona, Alternativen zum Regelinsolvenzverfahren und über die geplanten insolvenzrechtlichen Erleichterungen durch die Bundesregierung. Frage: Wann sind Unternehmer verpflichtet, Insolvenzantrag zu stellen? Das hängt zunächst von der Art des Unternehmens ab: Geschäftsführer einer GmbH, GmbH & Co. KG, einer haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft (UG) oder Vorstände einer AG sollten sofort bei Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung Insolvenz anmelden, um eine verschärfte persönliche Haftung zu vermeiden. Spätestens drei Wochen nach Eintritt des Insolvenzgrunds muss der Antrag gestellt werden. Außerdem machen sie sich eventuell strafbar wegen Insolvenzverschleppung. Anders...

Bildungsverband fordert Schutzschirm für Träger in Deutschland / Träger in ihrer Existenz bedroht

Berlin/Frankfurt am Main (ots) - "Wenn wir jetzt nicht aufpassen, stehen wir am Ende der Krise vor einem bildungspolitischen Scherbenhaufen", warnt der Vorsitzende des Bundesverbands der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband, BBB), der IB-Vorstandsvorsitzende Thiemo Fojkar. "Aktuell ist es so, dass einerseits fast alle Bildungseinrichtungen auf Anweisung der Behörden und zum Schutz der Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen geschlossen wurden. Gleichzeitig diskutieren wir mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Arbeitsministerium darüber, ob die bestellten Leistungen auch dann bezahlt werden müssen, wenn die Träger sie wegen der Schließung ihrer Einrichtungen nicht erbringen können." In einer konzertierten Aktion haben sich gestern unter anderem...

Neuer Tiefstand bei den Firmeninsolvenzen – Berlin ist Insolvenz-Hauptstadt

Hamburg (ots) - Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Deutschland 2019 erneut gesunken. Insgesamt meldeten im vergangenen Jahr 19.005 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit verringerten sich die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8 Prozent (2018: 19.552 Firmeninsolvenzen). Durch den mittlerweile zehnten Rückgang in Serie sind die Firmeninsolvenzen 2019 auf einen neuen Tiefstand seit 1994 (18.820 Fälle) gesunken. Im Vergleich zum bisherigen Insolvenzhöchstjahr 2003, in dem es in Deutschland noch 39.320 Firmenpleiten gab, haben sich die Insolvenzfälle 2019 damit mehr als halbiert. "Die Firmen in Deutschland profitieren von einer verbesserten Eigenkapital-Ausstattung in Kombination mit der stabilen wirtschaftlichen Entwicklung. Angetrieben durch...

Euler Hermes Insolvenzstudie: In vier von fünf Ländern für 2020 mehr Pleiten erwartet

Hamburg (ots) - - Weltweite Insolvenzen steigen 2020 um weitere 6%, Chile mit stärkstem Anstieg - Schwächelnde Weltwirtschaft, politische Unsicherheiten und Handelskonflikte als Ursache - In vier von fünf Ländern weltweit nehmen Insolvenzen zu, Brasilien große Ausnahme (-3%) - Westeuropa +3%: Deutschland erstmals wieder mit Zuwachs (+3%), Frankreich gegen den weltweiten Trend (0%) - USA und Kanada erstmals seit vielen Jahren wieder mit Anstieg (+4% und +5%) sowohl 2019 als auch 2020 Neues Jahr, neues Glück? Was die Entwicklung von Exportrisiken und weltweiten Insolvenzen angeht, ist auch 2020 keine Trendwende in Sicht. Die weltweiten Pleiten sind weiter auf dem Vormarsch - zum...

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