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Massive Einschränkungen durch den Shadowban – so lässt sich ein Verlust an Reichweite in den sozialen Medien vermeiden

Winnenden (ots) –

Am Internet und den sozialen Plattformen führt längst kein Weg mehr vorbei. Das Online-Marketing gilt hier als Schlüssel zum Erfolg, um große Menschengruppen anzusprechen. Doch wer sich auf Instagram, Facebook oder TikTok einen Account einrichtet, akzeptiert damit auch die jeweils geltenden Richtlinien. Wer diese bricht, riskiert empfindliche Strafen.

Insbesondere ein Shadowban kann dabei zu schwerwiegenden Konsequenzen führen, weiß Nicolai Maihöfer. Was genau das ist, wie es zu dieser Form der Bestrafung kommen kann und wie sie sich vermeiden lässt, erläutert der Online-Marketing-Experte in diesem Beitrag.

Allgemeines zum Shadowban

Wer einem Shadowban unterliegt, verliert zunächst an Reichweite auf einer sozialen Plattform wie Instagram, Facebook, Twitter oder TikTok. Denn die Inhalte der betroffenen Personen werden der Community ganz oder teilweise für einen bestimmten Zeitraum nicht mehr angezeigt. Die Interaktion mit anderen Nutzern – etwa über das Kommentieren von Beiträgen oder das Versenden von Direktnachrichten – kann deutlich eingeschränkt sein. Ebenso ist es unter solchen Bedingungen unmöglich, den Content anderer Teilnehmer zu liken oder fremden Accounts zu folgen.

So lässt sich der Shadowban erkennen

Ein Shadowban wird je nach sozialer Plattform und konkretem Anlass für eine Dauer von drei bis 14 Tagen verhängt. Eine Zeit, in der die Like- und Follower-Zahlen spürbar zurückgehen dürften. Gleichzeitig können bestimmte Funktionen nicht mehr genutzt werden: Der betroffene User würde den Ban bemerken, wenn er keine Direktnachrichten mehr versenden, das Suchfeld nicht mehr nutzen oder die Beiträge anderer Personen nicht mehr kommentieren kann. Es kommt also zu massiven Einschränkungen, die nicht übersehen werden können.

Das sind die Gründe für einen Shadowban

Je nach sozialer Plattform kann es unterschiedliche Anlässe für einen Shadowban geben. Diese reichen vom Veröffentlichen eines minderwertigen Contents über das Verbreiten von Fake News bis hin zum Verherrlichen von Gewalt oder zum Mobbing anderer Personen. In der Regel wurden also die Richtlinien der Community gebrochen, ehe ein Ban verhängt wird. Ausschlaggebend kann übrigens auch das Kaufen von Followern und Likes sein, um damit die Reichweite des eigenen Accounts künstlich zu verbessern.

So lässt sich ein Shadowban verhindern

Vermeiden lässt sich der Shadowban also bereits durch das Einhalten der Regeln, die auf dieser Plattform gelten. Zudem sollte versucht werden, beim Verwenden von Hashtags keine Fehler zu begehen. Vor dem Veröffentlichen von Inhalten lohnt sich ein kritischer Blick: Ist es der Content wert, gezeigt zu werden – und entspricht er den Richtlinien? Kommt es zu einem Shadowban, für den kein offensichtlicher Anlass vorliegt, sollte aber die soziale Plattform informiert werden, um das Problem schnell zu beheben.

Über Nicolai Maihöfer:

Nicolai Maihöfer ist der Geschäftsführer und Gründer der Marketingagentur Seven Bytes Media. Die Agentur hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Kunden bei den Themen rund um die Webseiten- und Onlineshop-Erstellung zu unterstützen, um besonders schnell und einfach von ihrer Zielgruppe gefunden zu werden. Dabei sind Nicolai Maihöfer eine persönliche Beziehung zu seinen Kunden, ein transparenter Projektablauf sowie eine schnelle Skalierbarkeit besonders wichtig. Weitere Informationen unter: https://www.seven-bytes.de/

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E-Mail: info@7bytes.de

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Original-Content von: Nicolai Maihöfer, übermittelt durch news aktuell

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