Mittwoch, April 21, 2021
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Juconn geht auf Mäusejagd im IoT / Green Pest Control in der Industrie

München/Unterföhring (ots) – Keiner knabbert gerne Salzstangen, an denen sich bereits ein Nagetier bedient hat. Damit die kleinen Schädlinge uns nicht den Appetit verderben, geschweige denn automatisierte Abläufe in Industriebetrieben sabotieren, verlegen findige IoT-Spezialisten die Mäusejagd ins Internet der Dinge. Hierfür hat das Münchner Smart-Data-Unternehmen Juconn seine KI-gestützte, in der Energiebranche bereits erfolgreich eingesetzte loT-Lösung umgebaut. Dank ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten im Bereich Asset Tracking und Monitoring von Sensoren-Werten in Systemen und Anlagen unterstützt sie auch die gesetzeskonforme Nagerkontrolle in Großbetrieben.

Unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen sorgt Juconn für die effiziente und sich schnell amortisierende Überwachung der automatisierten Mäusejagd. So fallen dank digitaler Vernetzung der Fangsysteme nicht nur die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollgänge weg. Neben dem Alarm, den die digitalisierte Falle nach dem Zuschnappen sendet, dokumentiert die Juconn Plattform auch Anzahl und Frequenz der Nagerbesuche und wertet die Bedingungen, unter denen sie stattfinden statistisch aus. KI kumuliert, wie oft die Falle zuschnappt und gleicht diese Information kontinuierlich mit anderen, von Sensoren übermittelten Größen ab – beispielsweise Raumtemperatur und Türkontakte. So werden zuverlässige Vorhersagen und Handlungsempfehlungen generiert, die dem nachhaltigen Schutz vor Maus & Co. dienen. Beispiel Türkontakt: Hohes Nageraufkommen, wenn ein bestimmtes Rolltor offen ist – kein Nagerbefall, wenn das Tor geschlossen bleibt.

„Die automatisierte Überwachung von Systemen und Anlagen ins Internet der Dinge zu verlegen ist für Unternehmen vieler Branchen ein entscheidender Schritt in Richtung Industrie 4.0. Dabei geht es nicht nur darum, in der professionellen Mäusejagd künftig sensorbestückte Mausefallen zu nutzen. Praktisch alles, was an und in Maschinen und Geräten, Objekten und Anlagen messbar ist, lässt sich vernetzen und auf der Juconn IoT-Plattform aggregieren“, erklärt Julian Dawo, CTO bei Juconn.

Für Transparenz und Kontrolle rund um die Uhr stellt Juconn für jede IoT-Lösung eine kundenspezifische, intuitiv bedienbare Frontend-Applikation bereit. Einmal mit Fangeinrichtungen und Sensortechnik verbunden, können Hygieneverantwortliche auf Desktops, Tablets oder Smartphones sämtliche Daten in Echtzeit abrufen, auswerten lassen und archivieren.

Pressekontakt:

Annette Hartung-Perlwitz
annette@perlwitz.com; +49 170 240 90 78

Julian Dawo
j.dawo@juconn.com

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